
Hören Sie auf, nur die Luft zu erwärmen!
Die meisten Heizgeräte für Badezimmer sind ziemlich ineffektiv. Sie erhitzen lediglich die Luft – dadurch wird zwar der Raum warm, doch die Wände bleiben feucht. Wir wollten etwas Besseres.
Unsere Infrarotlampen konzentrieren sich nicht nur auf die Temperaturanzeige am Thermostat. Sie bekämpfen vielmehr die Feuchtigkeit und den Schmutz, die sich gerne dort verstecken.
Wie es eigentlich funktioniert
Nicht alle Arten von Wärme sind gleich. Herkömmliche Heizgeräte bleiben einfach untätig, während wir kurzwelliges Infrarotlicht verwenden. Während herkömmliches Licht nur die Oberfläche der Haut erreicht, dringt das Kurzwellenlicht tiefer ein – bis in die porösen Stellen wie Fugen und Dichtstoffe. Genau dort lässt sich Schimmel besonders gut entwickeln.
Wenn man den Schalter umlegt, führt die Energie dazu, dass die Wassermoleküle vibrieren. Das ist wie eine kleine, unsichtbare Vibration, die dazu führt, dass das Wasser viel schneller verdampft – schneller als es mit herkömmlichen Heizgeräten möglich wäre. Dadurch wird dem Schimmel die Feuchtigkeit entzogen, die er zum Wachsen braucht.
Eine wichtige Warnung zur Luftfeuchtigkeit
Aber Vorsicht: Man kann nicht einfach Wärme in einen feuchten Raum schicken und dann fertig sein. Denn diese Lampen arbeiten so schnell, dass sie viel Feuchtigkeit von den Wänden direkt in die Luft befördern. Wenn man keinen guten Lüftungsventilator hat, um diese Feuchtigkeit abzuführen, bewegt man das Wasser nur vom Boden nach oben.
Ich empfehle immer, diese Lampen mit einem zeitgesteuerten Lüftungssystem zu kombinieren. So verlässt die Feuchtigkeit tatsächlich das Haus, anstatt dort zu bleiben.
Geeignet für das chaotische Umfeld eines Badezimmers
Badezimmer sind extrem anspruchsvolle Umgebungen. Durch die ständige Feuchtigkeit sowie die aggressiven Reinigungsmittel geben die meisten Elektronikgeräte auf. Wir haben daher Quarzglas für die Gehäuse verwendet – dieses Material reagiert nicht negativ auf plötzliche Temperaturschwankungen oder Spritzer. Zudem wurden die Heizelemente gut abgedichtet, damit sie nicht rosten oder abgenutzt werden, wenn man sie im feuchten Raum ein- und ausschaltet.
In der Praxis haben wir gesehen, dass diese Geräte die oberflächliche Feuchtigkeit um etwa 40 % reduzieren können. Ihr Badezimmer wird dadurch angenehm trocken und gesünder.
Noch ein Tipp: Überprüfen Sie unbedingt Ihre Elektroinstallation. Halogenbirnen haben beim Einschalten einen gewissen Stromspitzenwert – achten Sie daher darauf, dass Ihre Elektrik entsprechend geeignet ist.